Kommt aus Gerlindes Ententeich und lautet:
“.. Den leckersten Kaffee gibt´s aus der French Press.. “.
Dem gebe ich vollkommen recht. Denn nichts ist doch so schön wie täglich seinen Kaffee einer eigenen Zeremonie unterlaufen zu lassen. Dabei bereits dem angenehmen Duft, beispielsweise unseren Dauerbrenner Costa Rica Tarrazu in der Nase zu spüren und nach dem heben endlich den Gaumen mit einer Tasse verwöhnen. Nun denn.. guten Genuß

Ein echter Kaffeejunkie lässt sich natürlich durch nichts von seiner Sucht abbringen. Egal was auch immer ihm so geboten wird. So auch im folgenden Comic auf DieselSweetis.com . Das mit den Eskimos ist natürlich ein Witz ,-)

via Hackerbrause.de
100 Jahre alt ist nun das 26m hohe Bauwerk, welches zu Ehren der 1905 verstorbenen Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar errichtet wurde. Am kommenden Wochenende dem 23. und 24 Mai findet die Jahrhundertfeier um den Carolinenturm statt, und das Team von www.kaffee-bazar.de wird dabei sein. Bewaffnet mit 3 Espressomaschinen, einer Kaffeekanne, 4 Sorten unserer edlen Plantagenkaffees geht’s auf den 497m hohen Berg. Für eine Menge Unterhaltung scheint gesorgt. Dafür hat sich Wolfgang Grade, Vorsitzender der Kötschberggemeinde stark gemacht.
Ganz im Zeichen von „Sport bei Caroline” steht der Samstag. Eine Mountainbike-Orientierungsfahrt, ein Bergzeitfahren und ein Kötschberglauf finden in der Zeit von 10.00 – 15.00 Uhr statt. Am Sonntag ist „Buntes aus der Region” geplant, dabei hat sich so mancher mächtig ins Zeug gelegt. Wir und Ihr dürfen also gespannt sein.
Eine ausführliche Dokumentation wird folgen. So long..
Kaffee zubereiten an sich kann bereits eine Kunst sein, die gelernt sei will. Doch mit Kaffeekunst im wahrsten Sinne des Wortes ist eigentlich die Kaffeemalerei oder auch „Coffee Art” gemeint. Diese bis heute von Künstlern angewandte Technik entstammt dem Frankreich des 18. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit waren Ölfarben noch nicht sehr beliebt, und die Utensilien daher schwer zu erstehen, oder einfach nur viel zu teuer für die eher arme Künstlergilde. Deswegen griffen einige Künstler auf Alternativen zurück.
Der Kaffee hatte bereits mit Ende des 17. Jahrhunderts in Europa Einzug gehalten, und bildete daher nahezu die einzige preiswerte Möglichkeit, sich künstlerisch zu entfalten und zu probieren. Die Maler sammelten bei den vielen Pariser Kaffeehäusern den Kaffeesatz ein und ließen damit auf Aquarellpapier ihr Werk entstehen. In unserer heutigen digitalisierten Welt lässt sich diese Art des Malens durchaus mit der Gestaltung eines Sepiaeffekts vergleichen.
Heute braucht man natürlich nicht mehr auf Kaffeesatz zurückgreifen. Viele Kaffeemaler verwenden lösliche Kaffees für ihre Kunstgemälde. Dabei nimmt man relativ wenig Wasser, und rührt diesen zu einer cremigen Masse an. Letztere wird dann, je nach gewünschtem Farbton, dicker oder dünner aufgetragen.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts verlor diese Art der Malerei ihre Beliebtheit und geriet langsam in Vergessenheit. Wohl auch weil Ölfarben den neuen Trend setzten und farbige Gemälde von nun an die künstlerisch gestalteten Wände der wohlhabenderen Pariser zieren sollten. Heute wird sie von einigen Künstlern wieder öfters genutzt.
Wer sich gerne ein Bild von dieser Kunst machen möchte, kann sich auf www.justcoffeeart.com einmal umschauen.

Äthiopien gilt als die Urheimat des Kaffees. Die Äthiopischen Kaffees zählen zu den besten der Welt. Lange bevor der Kaffee über den Jemen nach Europa gelang, hatte sich das Getränk dort schon etabliert und ist seitdem fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Die Legende vom Ziegenhirten, welcher durch seine überaktiven Tiere auf die Kaffeekirsche gestoßen war und seine Entdeckung äthiopischen Mönchen mitteilte, gilt heute fast einvernehmlich als die Entstehung des Kaffees.
Genussvoll wird der Kaffee in Äthiopien – im kulturellen und sozialen Leben spielt dieser eine wesentlich bedeutsamere Rolle als im Europäischen Raum – vor seinem Verzehr in einer Jahrhunderte alten Zeremonie zubereitet. Diese dient weniger dem Kaffeekonsum, als dem gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Bevölkerung. So werden Probleme besprochen, Streitereien aus dem Wege geschafft oder einfach nur Plaudereien gehalten. Die Zubereitung beläuft sich in drei Phasen, in welcher man damit beginnt die noch grünen Kaffeebohnen auf einer Schale zu rösten bis diese eine dunkle Bräune erhalten. Danach legt man die Bohnen in einen Mörser, i. d. R. aus Holz und zerkleinert diese bis sie fein genug für den Kaffeeaufguss gemahlen sind. Schließlich füllt man die gemahlenen Bohnen in eine Jebanna und brüht diese auf. Die erste Tasse wird bewusst kochend heiß getrunken um den Genuss und das Aroma in seiner vollen Intensität genießen zu können. Während der zweiten Tasse werden Gespräche mit verschiedensten Themen geführt. Ist die Tasse leer, neigt sich auch das Gespräch dem Ende, denn bei der dritten und letzten Tasse werden dem Besucher Wünsche mit auf den Weg gegeben und Abschiedsfloskeln ausgetauscht.

Der Kaffee ist heute Äthiopiens wichtigster Wirtschaft- und Exportfaktor. Das Land zählt mit zu den fünf größten Kaffee-Exporteuren der Welt und liegt mit 60 Prozent Bohnenanteil weit vor anderen Exportgütern des Landes. Zu den berühmtesten Kaffeesorten zählen der Äthiopien Sidamo und der Äthiopien Yirgacheffe.
Auf der Webseite kaffee-espresso-trinken.de betreiben Lars und Kevin einen Blog über Kaffees, Kaffeesorten und Espressis. Sie stellen günstige Angebote vor und testen kritisch auch mal die eine oder andere Bohne auf Ihren Geschmack. Wie gut man abschneidet kann man dann bei Ihnen im Artikel lesen und für die Lesensmüden gibt’s am Ende noch eine Kaffeebohnenskala mit maximal 10 Punkten Bohnen.
Auch unsere Bohnen haben diesen Test durchlaufen und bestanden. Mit 9 von 10 Punkten haben wir ein sehr beachtliches Ergebnis erreicht. Soweit wir lesen konnten, das sogar bisher beste Ergebnis aus der Testreihe! Getestet wurde unsere Kaffeesorte Nicaragua Maragogype.
Vielen Dank an die kritische Jury.
Link:

Unser Kaffee ist eben ein besonderer und die Liebe der Zubereitung lässt kaum Spielraum für Kritik jedweder Art.
Hipp Hipp…
Für alle die unseren schönen Kaffee bisher noch nicht probieren konnten oder wollten, starten wir heute unsere Neukundengewinnung 10 % Rabatt bei Ihrer ersten Bestellung. Vorausgesetzt der Mindestbestellwert beträgt 25,00 Euro.
Wichtig:
Sie müssen Sich als Neukunde registrieren. Gastkonten erhalten diesen Vorzug leider nicht.
Pro Neukunde kann der Bestellcode nur einmal eingelöst werden.
Bei Ihrer Bestellung muss im Feld Gutscheincode folgendes eingegeben werden: 4d0ede
Wir wünschen allen Neukunden einen guten Genuss.
… ist fertig. Das bevorstehendem Fest im Visier haben wir heute unsere “Christmasbox” fertig gestellt. In einer weihnachtlichen Geschenkebox liefern wir allen interessierten ein Paket aus 2 Länderkaffees direkt nach Hause, ins Büro oder zu einem gewünschten Ort. Gefüllt ist die Box mit je einer 250g Packung Tansania Kaffees und passend der Jahreszeit einem Papua-Neuguinea.

Jetzt wo wir uns nun offiziell als Kaffee-Online-Händler bezeichnen dürfen und bereits so einiges über die Herstellung des Heißgetränkes gelernt haben, waren wir von Freunden nach Leipzig geladen und durften uns dort einmal Deutschlands ältestes bis heute noch betriebenes Kaffeehaus anschauen – den Coffee Baum. Traditionell redet man in Leipzig natürlich nicht Hochdeutsch und somit lernten wir recht schnell, daß es uns an der richtigen Aussprache fehlte. Hier sagt man nämlich Kaffeeboam oder so ähnlich
.
Seit 1711 wird hier der Kaffee ausgeteilt. Somit blickt der Kaffeebaum auf eine fast 300jährige Tradition des Kaffeeschenkens zurück. Sehenswert ist das Museum im Obergeschoss des Hauses allemal.

Wer heute seinen Kaffee genießt, sollte das mit besonderer Sorgfalt tun. Denn die wohlschmeckende duftende Flüssigkeit hat heute Ihren 3. großen Tag. Am 29.09.2006 durfte der Kaffee zum ersten mal einen Tag sein eigen nennen und das obwohl es Kaffee bereits seit dem 17. Jahrhundert in Deutschland zu kaufen gibt.

Seitdem ranken so einige Mythen um Ihn. Z.b. wird Kaffee in Zentralafrika nur von Frauen zubereitet oder in Japan wird er mit Soja-Milch zu sich genommen und soll daher einen Anti-Age Effekt besitzen.
Die zweitälteste Europäische Kaffeerösterei steht übrigens in Leipzig (Sachsen)und nennt sich Kaffeebaum Kaffeeboom.